RÜCKBLICK 2026

Hospiztag Trier 2026: Humor, Hospiz und Hoffnung

Rund 90 Menschen kamen am 24. Oktober auf dem Campus II der Universität Trier zusammen, um sich beim diesjährigen Hospiztag mit dem Thema „Humor – Hospiz – Hoffnung: zwischen Abschied und Zuversicht“ auseinanderzusetzen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Dajana Frömberg von den Maltesern. Anschließend nahm Mag. Werner Gruber aus Österreich, Sozialwissenschaftler, Teamtrainer, Spiel- und Theaterpädagoge sowie Humorbotschafter, die Gäste mit seinem Vortrag „Humor in der letzten Lebensphase – am Ende ist nicht Schluss mit lustig“ mit. Mit seiner lockeren, humorvollen Art sorgte er für eine heitere Atmosphäre und zeigte, dass auch schwierige Themen mit Leichtigkeit und einem Augenzwinkern betrachtet werden können.

Dabei blieb es nicht beim Zuhören: Immer wieder lud Werner Gruber die Teilnehmenden zu amüsanten Interaktionen untereinander ein. So wurde Humor unmittelbar erlebbar und brachte die Menschen im Raum miteinander ins Gespräch und zum Lachen.

Im Anschluss boten Infostände aus dem Netzwerk Einblicke in verschiedene Unterstützungsangebote für Familien und Kinder. Vertreten waren „Mama/Papa hat Krebs“, Papillon Trier und die Villa Kunterbunt.

Bei Kaffee und Kuchen klang der Hospiztag mit Gelegenheit zum Austausch aus. Die Veranstaltung brachte Menschen zusammen, die sich beruflich oder ehrenamtlich mit Hospizarbeit und Begleitung beschäftigen oder sich für das Thema interessieren.

Der Hospiztag machte deutlich: Auch angesichts von Abschied und Trauer darf Humor seinen Platz haben. Er kann Begegnungen erleichtern, Menschen verbinden und Momente der Zuversicht schenken.

Wir bedanken uns bei allen BesucherInnen ganz herzlich für das Interesse  am Hospiztag Trier 2026.

Wir danken für die großzügige Unterstützung der Arno-Sesterheim-Stiftung

Hospiztag_2026_Humor-Hospiz-Hoffnung-Termine

Die Veranstaltung war komplett kostenfrei

und ein barrierefreier Zugang war sichergestellt.