Lebenslanges Lernen im Miteinander

Wenn Sie den Qualifizierungskurs abgeschlossen haben und in Folge in einer Begleitung eingesetzt sind, werden Sie auch an einer Supervisionsgruppe teilnehmen. Denn: Wer begleitet, wird begleitet.

 

Supervision ist ursprünglich aus der Sozialarbeit entstanden, um die Qualität der Begleitung zu sichern. Ein wichtiges Element in der Supervision ehrenamtlicher Hospizbegleiter*innen ist das Gespräch über die Erlebnisse aus den Kontakten mit den Kranken und Sterbenden. Supervision bietet Austausch, Hilfe zur Selbstreflexion, Persönlichkeitsentwicklung, für emotionale Entlastung an, möchte Perspektiven erweitern, und so neue Handlungsspielräume entstehen lassen.

 

Bei den regelmäßigen Treffen tut der Kontakt mit den Gleichgesinnten gut. Hier wird Solidarität erfahren, wenn einem einmal etwas nicht so gelungen ist und genauso lernt man aus den Erzählungen der anderen Gruppenteilnehmer*innen.

 

Wenn Sie sich für eine ehrenamtliche Tätigkeit als Hospizbegleiter*in interessieren, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail oder rufen Sie uns an. Wir vereinbaren dann gerne einen persönlichen Termin mit Ihnen.

 

Wir freuen uns auf aufgeschlossene Menschen, die mit ihren Fähigkeiten, ihrer Zuversicht, ihrer Achtsamkeit, ihrer Kreativität, ihrer Offenheit und ihrer Zeit für andere Menschen da sein wollen.